" Der GIE®-wasseraktivator "  

Unser GIE®-wasseraktivator 1000 -  wurde am 20.04.2007 - auf der Erfindermesse in Genf mit der Goldmedallie ausgezeichnet.

Dieses GIE®-wasser Erfolgsmodell wurde bereits zehntausende Mal weltweit verkauft und arbeitet mit erprobten, physikalischen Wirkprinzipien. Davon allein mit fünf unterschiedlichen Verwirbelungstechniken. Der GIE®-wasseraktivator hat sich in seiner einzigartigen Bauart, absolut bewährt und kann in jede Wasserleitung eingebaut werden.

Die GIE® Wasser- Technik arbeitet ausschließlich mit Naturenergie, hat keine beweglichen Teile, daher keinen mechanischen Verschleiß; ist somit sehr robust und wartungsfrei.


Ziel: Die Herstellung, lebenden Wassers !

Wie lässt sich ein multiaktiviertes Wasser technisch herstellen?

Am effektivsten scheint nach bisherigen Erkenntnissen eine aus dem Fließen des Wassers bauartbedingt sich selbst erzeugende kraftvolle elektromagnetische Verwirbelung mit ununterbrochenen Drehrichtungsänderungen in Kombination mit intensiver mechanischer Verwirbelung ohne technischen Strom, gekoppelt mit einer zusätzlichen  Magnetisierung des Wassers, zu funktionieren.


Das alles ist in dem Original-GIE®- wasseraktivator ideal verwirklicht. Mit dieser Technik aus Leitungswasser erzeugtes Trinkwasser ist wegen seiner Multiaktivierung als biologisch hochaktiv anzusehen. Außerdem schmeckt es wesentlich besser als das Leitungswasser, aus dem es gewonnen wurde.





                                           M e s s b a r e  F a k t e n :

       "Auszug aus der Zeitschrift Medizin 2001 / Sonderdruck / Spezial 8 / 163"

Der GIE®-Wasseraktivator macht aus normalem Leitungswasser - seiner geringen Biophotonenausstrahlung nach nur ein Nahrungsmittel - wieder ein Lebensmittel von höchster Ordnung.                              

Durch die GIE®-Technologie wird der innermolekulare Wasserstoffbindungswinkel  von 104,5°  auf 109,5° erweitert und acht dieser neu gestalteten Wassermoleküle können dann einen stabilen Flüssigkeitskristall bilden. Dadurch bekommt das GIE-Wasser messbar andere physikalische Parameter als das vorherige Leitungs-wasser. Das hat für diejenigen zur Folge, die mit GIE-Wasser leben, sprich täglich etwa zwei Liter oder mehr davon trinken (auch in Form von Tee, Kaffee oder Suppe) und auch in solchem Wasser baden, dass   sie eindeutig messbar zahlreiche über Jahrzehnte im Körper angesammelte Depots solcher Gift-, Schad- und Schlackenstoffe ausscheiden können, die der Mensch ansonsten nicht mehr los wird.

Dass der Körper danach viel besser funktioniert als mit den Giften zuvor, ist nicht schwer zu verstehen. Und dass das GIE-Wasser, wo es doch hartnäckigste Belastungsdepots aufzulösen vermag, die akut aus dem täglichen Essen und Trinken aufgenommenen Gift-, Schad und Schlackenstoffe sich im Körper nicht mehr festsetzen lässt, braucht nicht zu verwundern.                                                

Verständlich, dass Wasser dampfdestillieren, osmosieren oder aktivkohleblock feinstfiltern   für Menschen mit der GIE®-Technologie kein Thema mehr ist, werden doch die unverdaulichen Stoffe aus der Nahrung und dem Trinken sowieso wieder ausgespült. Und nicht nur das, sondern sogar die sklerotischen Ablagerungen in den Adern werden, fleißiges Wassertrinken und Baden (nicht Duschen) vorausgesetzt, etwa innerhalb eines Jahres abgebaut und ausgespült. Darüber hinaus baut das Blut derer, die mit dem GIE-Wasser leben, innerhalb von nur sechs bis acht Wochen ein erhebliches Mehr an roten Blutkörperchen auf, die ihrerseits alle Träger von Sauerstoff  sind. Dadurch haben die Menschen dann innerhalb von nur zwei Monaten durchschnittlich   20 Prozent mehr   Sauerstoff im Blut. Für solche fantastischen Blutwerte müssen Hochleistungs-sportler    lange intensiv trainieren, um dann im Wettkampf noch einiges zulegen zu können. Diesen Zugewinn an Ausdauer und Vitalität und damit Lebensqualität hat jeder, der mit GIE-Wasser lebt ( Ende des Auszugs ).

_________________________________________________________________________

                                                                         

      Der Gesetzgeber toleriert im Wasser:

Konservierungsstoffe, Antioxydationsstoffe, Farbstoffe, Weichmacher, Stabilisatoren, Geschmacksverstärker, Emulgatoren, Insektizide, Herbizide, Fungizide, Schwermetalle, Abgase, Elektrosmog ...

                                                   Das Problem:

Aus der modernen Wasserforschung wissen wir: Wasser nimmt auf Grund seiner Netzstruktur Informationen auf, solange es bewegt wird oder fließt.

Wasser hat eine Art Gedächtnis, das heißt, es speichert in seiner Netzstruktur jede Begegnung mit allen Stoffen, mit denen es seit Anbeginn unserer Erde in Kontakt gekommen ist ( weitere Ausführungen hierzu finden Sie unter "Geniales Wasser" unserer Themenrubrik auf der linken oberen Seite).

Vor unserer Zivilisation waren alle Bemühungen, die das Wasser hatte, für biologische Systeme überhaupt kein Problem. Aber wie dem Zauberlehrling geht es jetzt auch uns

Wir werden die Geister, die wir schufen, nun nicht mehr los.

                                            Wasser erinnert sich!

Denn Wasser erinnert sich sehr wohl an Cadmium, Blei, Quecksilber, Östrogene, Lösungsmittel, Dioxin, Pflanzenschutzmittel, Lacke, Dünnsäure, Medikamente, Röntgen-kontrastmittel, Kunstdünger, Phosphate, Bleichmittel,  Weichmacher.

Diese Erinnerung bleibt auch nach dem Filtern bestehen. 

Aus der Homöopathie wissen wir, dass die Trägersubstanz (Wasser oder Alkohol) eine die ehemaligen Inhaltsstoffe beschreibende Formation aufweist, die von biologischen Systemen ( Menschen, Tiere, Pflanzen ) abgelesen wird und dann Reaktionen auslöst, als wären die grobstofflichen Anteile noch anwesend.

                                    Das hat fatale Folgen:

Die Wasserwerke müssen von Jahr zu Jahr mehr leisten, um uns relativ genussun-bedenkliches Wasser zu liefern. Das tun sie auch. Sie filtern das Wasser, ziehen durch chemische und physikalische Behandlungen so viele Schad- und Giftstoffe heraus wie möglich, damit es unter den heute geltenden Grenzwerten bleibt.

                                    Sind das auch Ihre Grenzwerte?

Warum mögen so viele Menschen das angeblich genussunbedenkliche Wasser aus der Leitung nicht? 

Weil unser Informationssystem - Nase und Geschmacksnerven - uns warnt, denn diese Sinnesorgane sind u. a. dafür geschaffen, um uns vor Schaden zu bewahren. 

Statt dessen versuchen wir, unsere Geschmacksnerven mit Kohlensäure zu überlisten. 

Was sagen uns unsere Geschmacksnerven über das Leitungswasser? Genau die Information, die als so genanntes Gedächtnis im gefilterten Wasser bestehen bleibt,         wird von den Geschmacksnerven abgelesen und als nicht unbedenklich empfunden.

                                         

                                                       Die Lösung:

Gesund und fit , Wasser wie frisch aus einer kristallklaren, kühlen Hochgebirgsquelle. 


Unbelastetes Quellwasser ist gesund für Menschen, Tiere und Pflanzen. Es entschlackt und entgiftet das Bindegewebe und die Funktionszellen, scheidet Stoffwechselgifte aus und regt die Verdauung sowie Stoffwechselprozesse an, es aktiviert die Selbst-heilungskräfte im Sinne der göttlichen Ordnung.

Der GIE®-wasseraktivator ist so konzipiert, um den Menschen ein belastungsfreies Wasser im Sinne der Homöopathie zu ermöglichen.





   

                                  Beratung u. Vertrieb:

                                  W O C A - Handelsagentur e.K. / Wassertechnik
 

                                  Wolfgang Cassel


                                  Beckmannstr. 4, 38159 Vechelde

                                  Telefon :  05302-1531 

                                  Mobil / Handy : 0171-532 10 81     


                                  E-Mail   : 
woca@giewasser-technik.de